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i. mitglied­schaften /AKTIVE BETEILIGUNG

 

ii. Lite­ra­tur­wis­sen­schaft, Rezensionen

 

  • www.fernuni-hagen.de/EUROL/termini/
    Dieses Angebot wird von der Fern­uni­ver­sität Hagen zur Verfü­gung gestellt und erläu­tert die grund­le­gende Termi­no­logie samt Beispielen aus Figu­ren­lehre und Stilistik, Rhetorik, Lyrik, Dramatik sowie der erzäh­lenden Lite­ratur. Ein Zugriff auf die einzelnen Begriffs­er­läu­te­rungen und –einfüh­rungen ist über eine alpha­be­ti­sche Liste, den jewei­ligen syste­ma­ti­schen Ort und natür­lich über die interne Vernet­zung über Hyper­linksmöglich.Das Basis­le­xikon lite­ra­tur­wis­sen­schaft­liche Termi­no­logie lässt sich auch lokal auf dem Rechner instal­lieren:
    www.fernuni-hagen.de/EUROL/termini/download.htm
  • Lite­ra­tur­wis­sen­schaft Online
    Literaturwissenschaft-online ist ein Projekt der Uni Kiel, das neben Lern­mo­dulen und Biblio­gra­fien auch Vorle­sungs­auf­zeich­nungen des Fach­ge­bietes Lite­ra­tur­wis­sen­schaft zugäng­lich macht.
    -> Weitere Infos
  • www.uni-due.de/einladung/
    Hierbei handelt es sich um ein Vertie­fungs­pro­gramm zu dem sehr lesens­werten Buch Einla­dung zur Lite­ra­tur­wis­sen­schaft von Jochen Vogt, das Programm kann aber wegen seines lexi­ka­li­schen Charak­ters auch ohne das Buch als Nach­schla­ge­werk zu grund­le­genden Themen der Germa­nistik genutzt werden.
  • literaturkritik.de/
    Umfang­reiche Rezen­sionen von lite­ra­ri­schen und lite­ra­tur­wis­sen­schaft­li­chen Neuer­schei­nungen, Artikel zu lite­ratur– und kultur­wis­sen­schaft­li­chen Themen, thema­ti­sche Schwer­punkte, Buch­vor­stellngen, Links, Voll­text­suche in tausenden Arti­keln, Aufsätzen und Rezensionen.
  • perlentaucher.de/
    Das online-Kulturmagazin mit jede Menge Infos & Rezen­sionen zu Lite­ratur, TV und Film. Veran­stal­tungs­hin­weise, Schwer­punkt­themen, Autor/innenporträts, Leserforen.
  • Lite­ra­tur­wis­sen­schaft­liche Grund­be­griffe Online/
    Li-Go ist ein Gemein­schafts­pro­jekt von Germa­nisten unter­schied­li­cher deut­scher Univer­si­täten. Das Portal will auf leicht verständ­liche, kompakte Art und Weise Grund­be­griffe aus verschie­denen Berei­chen der Lite­ra­tur­wis­sen­schaft erklären, darunter Erzähl­theorie, Dramen­theorie, Lyri­kana­lyse, Stilistik und Rhetorik.

iii alter­na­tive literaturquellen

 

  • Book­boon
    Der von den Dänen Thomas Buus und Kris­tian Madsen gegrün­dete Verlag stellt nach Angaben der Wiener Zeitung derzeit 800 E-Books mit den Schwer­punkten VWL, BWL, Inge­nieur­wesen und IT gratis zum Down­load zur Verfü­gung. Diese Bücher sind exklusiv für den Bookboon-Verlag von Profes­soren aner­kannter Univer­si­täten verfasst. Stan­dard­werke zum Beispiel zum Theme Image Proces­sing habe ich zwar vergeb­lich gesucht, ein Blick in das Bookbon-Angebot lohnt sich aber trotzdem.

iv hörens– und sehenswertes

 

  • Lyrik für alle
    Eine kleine gespro­chene Lite­ra­tur­ge­schichte der Lyrik in 200 Folgen mit Lutz Görner. Er rezi­tiert u. a. Gedichte von Mascha Kaleko, Hilde Domin und Karo­line von Günderode
  • Projekt Deut­sche Lyrik
    Der Schau­spieler Fritz Staven­hagen hat auf seiner Website mehr als 450 selbst vorge­tra­gene Gedichte aus dem Fundus des deut­schen Lite­ra­tur­erbes zum kostenlos Anhören versam­melt, u. a. Gedichte von Rose Ausländer, Hilde Domin und Else Lasker-Schüler.
  • SOPHIE
    A Digital Library of Works by German-Speaking Women. For scho­lars, teachers and students who are inte­rested in explo­ring 18th and 19th century writing by German-language women authors. The Sophie project offers appro­xi­mately 245 titles (295 volumes) by German-language women writing between 1740 and 1923 cove­ring a broad spec­trum of genres, inclu­ding novels (often with multiple volumes), stories, dramas, auto­bio­gra­phies, letters, travel jour­nals and poetry.
  • Museum Mecha­ni­sche Klang­fa­brik
    in Haslach / Mühl
    Das Museum Mecha­ni­sche Klang­fa­brik Haslach führt in 6 stim­mungs­vollen Erleb­nis­räumen anhand von rund 150 Musik­au­to­maten die Entwick­lung der mecha­ni­schen Musik­in­stru­mente vom Barock bis in die heutige Zeit vor. Ein beson­derer Service ist der virtu­elle Rund­gang durch das Museum, bei dem es auch Klang­bei­spiele einzelner Instru­mente zu hören gibt.
  • Online-Archiv der Öster­rei­chi­schen Media­thek
    Die Öster­rei­chi­sche Media­thek bewahrt in ihrem umfang­rei­chen Wort­ar­chiv unter anderem wert­volle Tondo­ku­mente aus den Berei­chen Lite­ratur, Kaba­rett und Lite­ra­tur­wis­sen­schaft. Es handelt sich dabei in erster Linie um unver­öf­fent­lichte Aufnahmen von Auto­ren­le­sungen, Sympo­sien und Interviews.
  • Wien Geschichte Wiki
    »Wien Geschichte Wiki ist eine histo­ri­sche Wissens­platt­form der Stadt Wien. Die Grund­lage bildet das Histo­ri­sche Lexikon Wien von Felix Czeike. Das Wiki führt Wissen von Exper­tinnen und Experten aus Stadt­ver­wal­tung und Öffent­lich­keit zusammen. Derzeit gibt es 27.735 Beiträge und 1.401 Bilder.«
  • Museum of Endan­gered Sounds
    Nicht nur öster­rei­chi­sche Wörter, auch viele Geräu­sche sind vor dem Aussterben bedroht. Wann haben wir das letzte mal das Geräusch einer zurück­spu­lenden Kassette vernommen? Wann das Knat­tern einer Tele­fon­wähl­scheibe? Oder die Geräusch­ku­lisse des Space Inva­ders? Die Geräu­sche­welt, die Anfang der 1990er den Alltag prägte, ist nur 20 Jahre später völlig verschwunden! Dies hat auch der US-Amerikaner Brendan Chil­cutt bemerkt und im Jänner 2012 das ehrgei­zige Projekt gestartet, die Sound­ku­lisse seiner (und z.B. auch meiner) Kind­heit für die Nach­welt zu erhalten. Bravo!
  • MIT Audio/Video Lectures
    “The idea is simple: to publish all of our course mate­rials online and make them widely avail­able to ever­yone.”
    Dick K.P. Yue, Professor, MIT School of Engineering