veranstaltungen & ankündigungen

Auf dieser Seite finden Sie aktu­elle Ankün­di­gungen für meine Lese­abende und philo­so­phi­schen Abende sowie enige Nach­lesen zu diesen Abenden. Der zweite Abschnitt — das Archiv — info­miert Sie über die vergan­genen Veranstaltungen.


 

Im Nach­gang zur »Weis­heit der Hunde«

Ich habe den philo­so­phi­schen Abend mit Karl im reading!!room sehr genossen und bedanke mich hier noch­mals bei unseren Gästen für ihr reges Inter­esse und bei den Veran­stal­tern für das wunder­bare Ambi­ente und für ihre posi­tive Kritik zum Lesungsabend:

Nach­lese des reading!!room zur Hundsphilosophie

 


 

Lesungs­an­Kün­di­gung: »KYNISCHE« Hunds­tage -  Die Weis­heit der hunde im reading!!room

 

Liebe Freun­dinnen, liebe Freunde

ich freue mich, im Rahmen der Veran­stal­tungs­reihe »Summer in the City — Summa in da Stadt« im read!!ing room einen philo­so­phi­schen Abend der beson­deren Art ankün­digen zu dürfen:

Von der Weis­heit der Hunde
Eine Satire in 8 Szenen von Simone Stefanie Klein

darge­bracht
von der Dich­terin höchst­selbst
sowie
vom dem Diogenes verbun­denen
Karl Neubauer

Datum: 22. August 2014
Beginn: 19:30 Uhr
Ort: read!!ing room, Anzen­gru­ber­gasse 19 — 1050 Wien

Die Kyniker, auch »Hund­s­phi­lo­so­phen« genannt, waren eine Gegen­be­we­gung zu den herr­schenden akade­mi­schen Denk­schulen im antiken Athen, wobei die Kyniker Ironie, Parodie und Satire als ange­mes­sene Methoden des Philo­so­phie­rens für sich entdeckt haben, um den »Akade­mi­kern« und der »feinen Gesell­schaft« ihre Narr­heit vor die Augen zu führen.

Da die Narr­heit der Gegen­wart jener der Antike gewiss um nichts nach­steht, sind auch heute Ironie, Parodie und Satire die ange­mes­sensten Methoden alter­na­tiven Philosophierens.

Ich würde mich sehr freuen, Euch am »Abend der Hunde« zu dürfen!

Lesungs­an­kün­di­gung in der Wiener Bezirks­zei­tung Margareten

 


 

Simone Stefanie Klein & Karl Neubauer
„Die thra­ki­sche Magd und der tragi­sche Denker“
im reading!!room, Anzen­gru­ber­gasse 19, 1050 Wien
Beginn: 20:20

 

Seit geraumer Zeit versu­chen Philo­so­phen, Licht in die Fins­ternis des mensch­li­chen Daseins zu tragen. In der nunmehr 2500-jährigen philo­so­phi­schen Tradi­tion im Gefolge des Urphi­lo­so­phen Thales ist dieses Unter­nehmen aller­dings von unge­fähr so viel Erfolg gekrönt wie der Versuch der Schild­bürger, Licht in ihr Rathaus zu tragen. Diesem gele­gent­lich unter­halt­samen, im Großen und Ganzen aber tragi­schen Philo­so­phen­typus stand aber schon in der ersten Stunde eine – wie Platon sie bezeichnet hat – witzige thra­ki­sche Magd gegen­über, die Thales herz­lich lachend auf seinen falschen Ansatz der Weis­heits­suche hinge­wiesen hat. Leider wissen wir nicht, wie sich ein fröh­li­cher „thra­ki­scher“ Ansatz des Philo­so­phie­rens auf die weitere Entwick­lung der abend­län­di­schen Philo­so­phie ausge­wirkt hätte, weil man die thra­ki­sche Magd auch heute noch, gleich in der ersten schu­li­schen Philo­so­phie­stunde, mundtot macht. Deshalb möchte ich Sie in der Nacht der Philo­so­phie in eine alter­na­tive philo­so­phi­sche Welt entführen, in eine Welt, in der man das Denken mit einer Prise Weis­heit, einen Schuss Weib­lich­keit und viel Witz pflegt.

 

Simone und Karl haben philo­so­phi­sches Denken mit viel Witz und Charme auf die Bühne gebracht und so philo­so­phi­sches Denken für das Publikum direkt erlebbar gemacht. Simones »Philo­sophy Slam« befreit die Philo­so­phie von den akade­mi­schen Zwängen, nicht aber von ihrer Substanz.

 

Gesamt­pro­gramm der Nacht der Philo­so­phie 2014

Pres­se­aus­sen­dung

Facebook-Seite zur Nacht der Philo­so­phie 2014


Matinee & Buch­prä­sen­ta­tion am 19.1.2014
im reading!!room

 

Zeit: 11:00 Uhr
Ort: read!!ing room
Vor 155 Jahren wurde Rosa Mayreder in Wien geboren. Die Malerin, Dich­terin und Intel­lek­tu­elle war eine der führenden Frauen der Frau­en­be­we­gung der vorigen Jahr­hun­dert­wende. Als Libret­tistin arbei­tete sie mit Hugo Wolf zusammen. Legendär waren ihre Essays »Geschlecht und Kultur«. 1921 veröf­fent­lichte sie im Verlag Anzen­gruber »Fabe­leien über gött­liche und mensch­liche Dinge«.

Aus Anlass ihres 155. Geburts­tages gab die Edition libica eine hand­ver­le­sene Ausgabe des Bandes heraus. In einer limi­tierten Sonder­auf­lage erschienen 155 Exem­plare. Die Ausgabe wurde liebe­voll gestaltet und von Simone Stefanie Klein kommentiert.

Der read!!ing room begeht zusammen mit der edition libica am 19. Jänner einen verspä­teten Geburtstag respek­tive einen Gedenktag (am 19. Jänner jährt sich der Todestag von Mayreder zum 76 Mal) mit einer kleinen Matinee. Wir freuen uns auf Ihre Anmel­dungen und Buchbestellungen.


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Die edition libica

Im Sommer 2013 habe ich den als Verein orga­ni­sierten Verlag »edition libica« ins Leben gerufen, welcher unter der Domain »libica.org« resi­diert, weshalb der »Salon« als »privater Bereich« nunmehr im Unter­ver­zeichnis www.libica.org/salon/ unter­ge­bracht ist. Im Salon kann es während der Über­sie­de­lung der multi­me­dialen Inhalte zu Ausfällen kommen und ich bitte dies­be­züg­lich um Verständnis.


 

Im Nach­gang zur Lesung

 

Ich habe die Lesung mit Silvia im reading!!room sehr genossen und bedanke mich hier noch­mals bei unseren Gästen für ihr reges Inter­esse und bei den Veran­stal­tern für das wunder­bare Ambi­ente und für ihre posi­tive Kritik zum Lesungsabend:

read!!ing room — Kritik zum Lesungsabend

 


Lesung am 16.11.2012 im reading!!room

 

Silvia Waltl und ich freuen uns, zu unserer LESUNG am 16. November 2012 im READ!!ING ROOM — Raum für Alltags­kultur, Anzen­gru­ber­gasse 19, 1050 Wien, einladen zu dürfen. Die Lesung beginnt um
19:30 Uhr.


Aus dem Veran­stal­tungs­ka­lender der Bücherei Margareten

Lesung, Diskus­sion, Werk­statt­ge­spräch und Musik

am Donnerstag, 19. Mai 2011, 19:00 Uhr

Mag. Silvia Waltl, Autorin und freie Schreib– und Lite­ra­tur­päd­agogin, führt durch einen lite­ra­risch abwechs­lungs­rei­chen Abend zum Thema Stadt.Lesen.

Es lesen Chris­tian Karner-Schwetz, Bettina Kreuter, Paul Pauser, Andreas Thaller, Anne­marie Rieder, Eveline Waclawek und Bert­hold Schwanzer.

Musik: Simone Stefanie Klein

Präsen­tiert wird ein breites Spek­trum an lite­ra­ri­schen Texten unter­schied­li­cher Genres. Werk­statt– und Autor/innengespräch, Diskus­sion, Grund­lagen der Schreib– und Literaturpädagogik.

Eintritt frei. Kleines Buffet


Archiv­mel­dung der Rathaus­kor­re­spon­denz vom 25.05.2004 zur Eröff­nung der Ausstel­lung
»Frau­en­kunst in Meidling«

Wien (RK). Die Bezirks­vor­ste­herin des 12. Bezirkes, Gabriele Votava, nimmt am Donnerstag, 27. Mai, um 18.30 Uhr, im Amts­haus in Wien 12., Schön­brunner Straße 259, die Eröff­nung der Ausstel­lung »Frau­en­kunst in Meid­ling« vor. Vor den Räumen der Bezirks­vor­ste­hung im 2. Stock werden Arbeiten der Male­rinnen Char­lotte Pohl, Ulrike Lehner-Just sowie Simone Stefanie Klein präsen­tiert. Char­lotte Pohl wandelt in ihren Aqua­rellen auf den Spuren der Frauen im »Alten Meid­ling«. Die Aqua­rell­ge­mälde von Ulrike Lehner-Just sind durch eine tiefe Natur­ver­bun­den­heit der Krea­tiven geprägt. Simone Stefanie Klein berei­chert den feinen Bilder­reigen mit ihrer »side­ri­schen und symbo­li­schen Kunst«. Bis Freitag, 9. Juli, ist die Schau an Werk­tagen von 8 bis 15 Uhr zu besich­tigen. Der Zutritt ist frei.

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